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Trends im Facility Management

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Virtuelle Modelle von Gebäuden, fliegende Inspektionsdrohnen, digitale Gebäudedatenbanken, selbstlernende Maschinen und Blockchain – was bis vor Kurzem noch wie filmreife Zukunftsmusik klang, rückt in greifbare Nähe. Wo das Facility Management nicht selber Innovationstreiber ist, ist es Nutznießer des Fortschrittes anderer Branchen. Wir haben uns die spannendsten und vielversprechendsten gegenwärtigen Trends angesehen.

  1. Building Information Modeling, kurz BIM, ist in anderen Bereichen bereits ein etabliertes Instrument und ermöglicht auch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Facility Management. Ursprünglich diente es der Visualisierung und Skalierung von Neubauprojekten für Architekten, heute ermöglicht es Facility Managern einen ganzheitlichen, virtuellen Überblick über ihr Objekt und seine Einrichtungen. Neue Anwendungen erleichtern Facility Managern im Bereich Projektmanagement, Lieferungen und Datenverfügbarkeit die tägliche Arbeit: In Kombination mit bereits bestehender Facility-Maintenance-Software lassen sich wichtige Informationen noch leichter gewinnen.

  2. Drohnen für die Zustandsbewertung von Objekten. Die Drohnentechnologie entwickelt sich mit großer Geschwindigkeit. Wartungsarbeiter an großen Maschinen wie Flugzeugen oder Schiffen haben die Vielseitigkeit und leichte Handhabung von Drohnen bei gleichzeitig niedrigem Preis bereits für sich entdeckt.
    Im Immobilienbereich können Drohnenaufnahmen zur Inspektion von Dächern und Verkleidungen eine Begehung und Inaugenscheinnahme mit einem aufwändigen und kostenintensiven Gerüstaufbau ersetzen. Sie steigern darüber hinaus die Sicherheit der Facility Manager – etwa durch die fortschreitende Automatisierung, durch die Drohnen selbstständig Schäden erkennen können.

  3. Mobiler Datenzugriff. Browserbasierte Facility-Management-Systeme (FMS) helfen Facility Managern, den Schreibtisch zu verlassen und sich freier am Arbeitsplatz zu bewegen. Mobile Endgeräte wie Tablets und bessere Vernetzung verschlanken den digitalen Arbeitsfluss und machen ihn gleichzeitig flexibler. So haben Facility Manager die Möglichkeit, mehrere Objekte von einem Ort aus zu verwalten. Nachdem sich das papierlose Büro weitgehend durchgesetzt hat, ist der ortsunabhängige Zugriff auf Daten der nächste große Entwicklungsschritt.

  4. Maschinelles Lernen und das Internet der Dinge. Facility-Optimierung ist mittlerweile weit mehr als nur eine Reduzierung des Energieverbrauches. Innovative Softwareprogramme haben diesen Bereich durch Asset Performance, digital verknüpfte Gebäude und präventives Wartungsmanagement revolutioniert. Durch die fortschreitende Vernetzung werden Datensätze bisher ungekannten Ausmaßes generiert, die sich zur Weiterverarbeitung anbieten. Durch die kontinuierliche Datensammlung ist beispielsweise eine einfachere Mustererkennung möglich, die strategisches Gegensteuern, etwa bei zu hohem Energieverbrauch, ermöglicht.
    Ein Building Automation System (BAS) kann mithilfe der breiten Datenbasis die Gebäudetechnik im Auge behalten und alle wichtigen Parameter selbstständig anpassen. Sowohl Datenerhebung als auch Gebäudemanagement können künftig viel selbstständiger abgewickelt werden. Das entlastet die Facility Manager deutlich.

  5. Blockchain. Die meisten verbinden diesen Begriff mit einem neuen System für Finanztransaktionen, doch auch im Facility Management lässt sich der Vorteil der eingeschriebenen Änderungshistorie, die innerhalb eines Systems gespeichert wird, effizient anwenden. Nach Meinung der Professional Retail Store Maintenance Association (PRSM) besitzt die Technologie das Potenzial, Vertragsmanagement, Arbeitsabläufe und Zahlungsabläufe zu revolutionieren und für mehr Transparenz zu sorgen. Daten, die in der Blockchain gespeichert sind, lassen sich schnell und einfach auch bereichsübergreifend abrufen. Gleichzeitig steigt die Datensicherheit. Ein Vorteil von Blockchain besteht darin, Prozesse stromlinienförmiger zu machen und Kosten zu senken, indem händische Vorgänge in den Bereichen präventive Wartung, Arbeitsaufträge, Umweltschutz, Sicherheitsplanung und Raummanagement reduziert werden. Eine großflächige Einführung ist zwar noch in weiter Ferne, dennoch lohnt es sich, die potenziellen Anwendungsfelder im Blick zu halten.

 

 

 

 

 

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Folie statt Lackierung

RENOLIT REFACE - Hochleistungsfolie für die Fassadengestaltung
Smarte Lösungen alternativ zum Lackanstrich oder zur Komplettsanierung

Was ist RENOLIT REFACE?

RENOLIT REFACE ist eine hochwertige Mehrschichtfolie, die speziell für Metallfassaden entwickelt worden ist. Mit ihr lässt sich eine schnelle, kostengünstige und dauerhafte Fassadenrenovierung ermöglichen. Die witterungsbeständige Fassadenverkleidung verleiht ein modernisiertes Erscheinungsbild und dient der Werterhaltung des Gebäudes. Durch die besondere Steifigkeit lässt sie sich auch bei windigem Wetter gut vor Ort verarbeiten. Gleichzeitig ist RENOLIT REFACE flexibel genug, um problemlos um Kanten gebogen zu werden. Die „Air Release Technologie“ verhindert die Bildung von Luftblasen, während sich mit der guten Repositionierbarkeit der Folie kleine Anbringungsfehler wieder leicht korrigieren lassen.

Fazit: Revitalisierung des Gebäudes durch Sanierung der Fassade!

RENOLIT REFACE Folienaufbau

PVDF–Schicht
Easy to Clean

PMMA (Acrylat)-Schicht
UV-Stabilität

Vinyl-Basisfolie
Farbe

Acrylatkleber
mit „Air Release Technologie“

Schutzliner
wird bei Anwendung entfernt

Fassadengestaltung Referenzgebäude

Vielfältig,
langlebig,
nachhaltig.

Gute Gründe, sich für unsere Fassadenfolie zu entscheiden.

Die Vorteile von RENOLIT REFACE

  • Reinigungs­freundlich
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  • Nachhaltig
  • UV- und witterungs­beständig
  • Funktional
  • Wirtschaftlich
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Produktvideo.

RENOLIT REFACE Fassadendesign

Vielfältige
Eigen-
schaften.

Nahezu grenzenlose Möglichkeiten für ein individuelles Fassadendesign.

Zweiundzwanzig sofort lieferbare Basisfarben in seidenmatt können bei Bedarf durch unendlich viele Wunschfarben ergänzt werden. RENOLIT REFACE kann auch problemlos in jede beliebige Form zugeschnitten werden. So können sogar Kundenlogos oder andere Beschriftungen mit wenig Aufwand auf der Fassade angebracht werden.

Die tatsächliche Folienfarbe kann von der hier dargestellten Farbe abweichen. Repräsentative Muster können angefragt werden.
Wählen Sie ein Muster durch Klick auf das Beispiel. Eine Mehrfachauswahl möglich.

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RENOLIT REFACE Fassadendesign

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